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Wie San Francisco Mikro-Parks fördert

San Francisco schreibt die Umnutzung von Parkfeldern zu sog. "parklets" öffentlich aus. Dazu wurde ein Handbuch erarbeitet, das Lust macht, sich zu bewerben. Eine Anregung für die Schweizer Städte?

> Download Parklet-Manual

Gute Nachtbarschaft

Informations- und Kontaktangebote für Beteiligte und Betroffene des Zürcher Nachtlebens. Die Plattform ist ein gemeinsames Projekt der Bar & Club Kommission Zürich, des Nachtstadtrat Zürich, der Stadt Zürich und der Quartierkonferenz (Quartiervereine).

www.gute-nachtbarschaft.ch/

«ACCLIMATASION» - Pilotprojekt zur Anpassung an den Klimawandel

Als Folge des Klimawandels steigt in Städten die Hitzebelastung. Zudem nimmt das Risiko für Überschwemmungen zu. In Sitten werden Entscheidungsträger und die Bevölkerung für die Problematik sensibilisiert und Empfehlungen für eine klimaangepasste Stadtentwicklung erarbeitet.

> weitere Informationen

St. Gallen: Partizipatives, ergebnisoffenes Verfahren für Marktplatz, Bohl und Blumenmarkt

Der Stadtrat spricht sich für einen Neustart für die Neugestaltung von Marktplatz, Bohl und Blumenmarkt aus und wählt dafür ein neues Vorgehen. Verschiedene Anspruchsgruppen sollen in einem «Forum Marktplatz» die Rahmenbedingungen und Ziele für den künftigen Marktplatz erarbeiten.

> weitere Informationen

Menschen & Orte - Fokus öffentlicher Raum

Mit dem Projekt "Fokus öffentlicher" Raum will der Kanton Aargau Politik, Verwaltung und Bevölkerung motiviert werden, sich der Gestaltung und Entwicklung der öffentlichen Räume im Kanton Aargau verstärkt anzunehmen. Die Projektsite zeigt, wie sich Menschen im öffentlichen Raum bewegen, wie gute Orte geschaffen werden können und zeigt Beispiele.

> Projektseite Menschen und Orte

Fussverkehr und öffentlicher Raum

Fussverkehr Schweiz befasst sich aus Sicht der FussgängerInnen mit der Qualität öffentlicher Räume. Die Fachorganisation erarbeitet Hinweise und Empfehlungen für die folgenden Aspekte:

> Qualität von öffentlichen Räumen, Methoden zur Beurteilung der Aufenthaltsqualität
> Sitzbankkonzept – ein Angebot für Gemeinden
> Regelungsvorschläge zur Benützung des öffentlichen Grundes (Boulevardcafés)
> Beleuchtung - Zu Fuss durch die Nacht
> Fussgänger-Wegleitsysteme
> Fussgängerführung bei Baustellen
> Faktenblatt Fussverkehrsförderung
ZORA-Publikation zu Partizipation im öffentlichen Raum
Arbeitshilfe für die Planung von partizipativen Prozessen bei der Gestaltung und Nutzung des Öffentlichen Raums

Die Broschüre fasst die umfangreichen Arbeiten rund um das ZORA-Projekt „Mitwirkung der Bevölkerung bei der Nutzung und Gestaltung des Öffentlichen Raums“ zusammen. Sie hilft Mitarbeitenden der öffentlichen Verwaltung dabei, Partizipationsprojekte umsichtig aufzugleisen.
Die Partizipation der Bevölkerung bei der Erarbeitung von Gestaltungs- und Nutzungskonzepten öffentlicher Räume steht heute hoch im Kurs. Nicht zuletzt deshalb, weil sich in den breiten Diskussionen um die Planung, Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums gesellschaftliche Spannungsfelder manifestieren, die sich mit den Möglichkeiten der «klassischen» Planung alleine nicht mehr lösen lassen.

> mehr zum Projekt

> ZORA-Broschüre Partizipation (Deutsch)
> Brochure CEP participation (français)
St. Gallen: Verzeichnis der Eventplätze im Internet

Wie bereits in Basel und Luzern sind auch in St. Gallen die Eventplätze neu im Internet einsehbar. Die maximale Belegung wird über Kontingente geregelt.

> Eventplätze im öffentlichen Raum

Zürich: Sommersofas auf dem Escher Wyss Platz

Der Escher-Wyss-Platz wird belebt. Nachdem dieser zentrale Platz in Zürich-West die letzten 3½ Jahre leer stand, wurde ein Dutzend ENZO-Sitzmöbel aufgestellt, die die Bevölkerung zum Sitzen, Liegen, Lesen, Plaudern und Ausruhen einladen.

> Medienmitteilung

Kiez-Toolbox

Die Nachtszene und (Sub-)kultur von Berlin ist berühmt auf der ganzen Welt. Jedoch: Lärm und Müll sind ein großes Thema in den Kiezen und den Medien. Sowie das Verschwinden von Clubs und auch alteingesessenen Kulturorten.
Muss das so sein? Ist das ein aussichtsloser Prozess? Was für Alternativen bieten sich an? Wie lässt sich mit möglichen Konflikten zwischen (neuen) Anwohnern, Eigentümern und Clubs umgehen?

Die POP IM KIEZ TOOLBOX ist ein Angebot der Berliner Clubcommission an Club- und Kulturschaffende, um aktiv Konfliktprävention und -bewältigung gezielt um das Thema Lärm und Müll im Kiez zu betreiben.

> Pop im Kiez-Toolbox
Basel: „Spezielle Nutzungspläne“ als neues Steuerungsinstrument für die Bespielung des öffentlichen Raums

Der öffentliche Raum wird vielfältig und intensiv genutzt. Mit dem Gesetz über die Nutzung des öffentlichen Raumes (NöRG) besteht neu eine gesetzliche Grundlage, wie der öffentliche Raum bespielt werden soll: Sogenannte spezielle Nutzungspläne sollen künftig Rechtsklarheit für Betroffene und Planungssicherheit für Veranstalter schaffen. Das erste Paket von speziellen Nutzungsplänen für den Barfüsserplatz, den Marktplatz und den Münsterplatz wurde im Rahmen eines Dialogs mit verschiedenen Anspruchsgruppen diskutiert, das Feedback war weitgehend positiv. Dieser Dialog ist der Start einer Reihe von Anlässen zur Frage: “Welche Bespielung wollen wir im öffentlichen Raum?”

> Medienmitteilung
Ein wichtiger Bestandteil der Speziellen Nutzungspläne ist die Beurteilung von Schall- und Lärmemissionen von Veranstaltungen. Damit eine objektive Beurteilung möglich ist, wurde das "Beurteilungsinstrument für schallintensive Veranstaltungen BIV" entwickelt:
> Flyer BIV
Basel-Stadt: Entwicklungsrichtplan Innenstadt

In der ersten Phase wurden in mehreren Mitwirkungsveranstaltungen verschiedene Interessenorganisationen nach ihren Anliegen betreffend der Innenstadt befragt und für eine Analyse des Ist-Zustands mehrere Studien in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dienten als Grundlage für die Erarbeitung eines Entwicklungsrichtplanes als strategische Vorgabe für die Raumentwicklung, aber auch der Erarbeitung eines Gestaltungskonzeptes, eines Verkehrskonzeptes sowie spezieller Nutzungspläne.

> Themenseite Entwicklungsrichtplan Innenstadt

Halbzeit im Hirschmattquartier - Baukommunikation in Luzern

Die Werkleitungen und Strassenoberflächen im Hirschmattquartier Luzern werden 2015 und 2016 gesamterneuert. Im Rahmen des Projektes soll die Aufenthaltsqualität gesteigert, sowie die Verkehrssicherheit erhöht werden. Die Bauarbeiten finden in zwei Halbjahren statt anstatt in fünf bis sechs Jahren. Dazu wird jeweils die ganze Strasse für den Verkehr gesperrt werden. Dies bedingt eine gute Baukommunikation.

> Webseite www.hirschmatt.luzern.ch

Swiss Squares - Schweizer Plätze entdecken mit Augmented Reality
Die Swiss Squares App führt auf eine Reise zu den wichtigsten Plätzen in grösseren Schweizer Städten (zu Beginn nur Zürich). Ansichten von gestern, heute und morgen erzählen, wie sich die öffentlichen Plätze entwickelt haben und weiter verändern.

Die App arbeitet mit Augmented Reality, das heisst Bilder der Plätze können GPS-basiert in die Kameraansicht eines iPhones oder iPads eingeblendet werden. So ist es möglich, die aktuelle Situation mit vergangenen Zeiten, zukünftigen Platzgestaltungen oder auch alternativen Planungen live zu vergleichen. Zugleich lässt sich die App ortsunabhängig nutzen, zum Beispiel zu Hause auf dem Sofa.
> weitere Infos
Flâneur d’Or 2014 geht an die flankierenden Massnahmen zur Westumfahrung Zürich
Mit der Auszeichnung würdigt Fussverkehr Schweiz die flankierenden Massnahmen, die die Entlastung des Stadtgebiets vom Durchgangsverkehr sicherstellen, die mit der Eröffnung der Westumfahrung erreicht wurde. Sichtbares und erlebbares Herzstück dieses Bündels von Massnahmen ist die vorbildliche Neugestaltung der ehemaligen «Westtangente», die jahrzehntelang als Transitachse durch die Stadt Zürich das Leben in den betroffenen Quartieren bestimmt hat.
> weitere Infos
Neue Instrumente im Umgang mit Nutzungskonflikten im städtischen Raum

Analyse anhand von acht Schweizer Städten und Empfehlungen
Abschlussarbeit Adrienne Hungerbühler-Mattmüller im MAS-Programm in Raumplanung 2011/13

Die Arbeit untersucht anhand von theoretischen Grundlagen und Praxisbeispielen aus acht Schweizer Städten (Basel, Bern, Luzern, Olten, Solothurn, St. Gallen, Zürich und Zug) wie Nutzungskonflikte
in öffentlichen Stadträumen entstehen, wie die Städte bisher mit dem Thema umgehen, welche Instrumente sie einsetzen und welche Erfahrungen sie mit diesem Instrumenten gemacht haben. Daraus abgeleitet werden Erfolgsfaktoren, verbleibende Herausforderungen und der Handlungsbedarf für eine Weiterentwicklung der Instrumente benannt.
Als Kernbotschaft kommt diese Arbeit zum Schluss, dass für einen erfolgreichen Umgang mit Nutzungskonflikten in öffentlichen Räumen folgende Elemente zentral sind: eine gesetzliche Grundlage, die Steuerung zulässt; eine Organisation der Verwaltung, die Koordination erleichtert; eine übergeordnete Nutzungsstrategie, um gesamtstädtisch Leitlinien zu setzen; konkrete Aussagen pro Raum, welche den Rahmen der Nutzung definieren; eine Erarbeitung mit allen relevanten Akteuren inner- und ausserhalb der Verwaltung und ein mit finanziellen Ressourcen ausgestattetes und vom politischen Willen getragenes Vorgehen.

> MAS Thesis Adrienne Hungerbühler-Mattmüller
Partizipative Prozesse als Hilfsmittel zur Gestaltung von öffentlichen Räumen

Wie werden Mitwirkungsverfahren zur Gestaltung von öffentlichen, städtischen Räumen verwendet und wie tragen diese Verfahren dazu bei, nachhaltige öffentliche Räume zu schaffen? Dies wurde anhand dreier Fallstudien in Zürich – Idaplatz, Lindenplatz und Limmatquai – analysiert.
Die Masterthesis von Tamara Kocan im MAS urbanisme durable der EPFL erläutert einen interessanten Widerspruch zwischen der Strategie “Stadträume 2010” und dem wachsenden Bedarf nach Mitwirkungsverfahren im Rahmen der Gestaltung öffentlicher Räume von nachbarschaftlicher Bedeutung.
In Englisch.

> Webversion der Master-Thesis
So sitzt es sich auf dem Sechseläutenplatz

Auf dem neu gestalteten Sechseläutenplatz in Zürich werden zwei massive Sitzbänken aus wetterfester Esche aufgestellt. Sie sind zwölf und 38 Meter lang und lassen sich bei Bedarf ergänzen. Stühle mit und ohne Armlehne sowie lehnenlose Sitzbänke werden im Verlauf der nächsten Woche auf dem Sechseläutenplatz zum Verweilen einladen. Um den Besucherinnen und Besuchern des Platzes eine möglichst grosse Freiheit bei der Wahl ihres Sitzplatzes zu ermöglichen, sind die Stühle nicht fest im Boden verankert oder angebunden, sondern frei bewegbar.
Dem Tiefbauamt der Stadt Zürich ist bewusst, dass die aufgestellten Stühle im schlimmsten Fall das Ziel von Vandalismus oder Diebstahl werden könnten. Zugunsten einer möglichst flexiblen Nutzung der Sitzgelegenheiten auf dem Sechseläutenplatz sollen durch eine Testphase die entsprechenden Erkenntnisse gewonnen werden. (Bild: Goodform)

Forschungsprojekt «Visuelle und auditive Wahrnehmungsdispositive»

Die Website www.wahrnehmung-agglomeration.ch dokumentiert umfassend Konzept, Struktur und Nutzung der aus Fotografien und Schallaufnahmen entwickelten visuellen und auditiven Wahrnehmungsdispositive. Diese wurden anhand des Fallbeispiels Schlieren realisiert. Die entwickelten Herangehensweisen werden diskutiert im Kontext von Agglomerationsentwicklung und ästhetischer Theorie. Die Workshops in diesem Projekt boten einen Raum, die ästhetische Konstruktion der Agglomeration in der Planungspraxis aus einer ethnographischen Perspektive zu untersuchen.
Für dieses einjährige Forschungsprojekt wurden Fotografien aus der Fotografischen Langzeitbeobachtung Schlieren genutzt, welche seit 2005 an der ZHdK/IFCAR läuft (www.beobachtung-schlieren.ch). Die verwendeten Schallaufnahmen stammen aus der Auditiven Langzeitbeobachtung Schlieren, welche die UdK Berlin/AARU seit 2007 durchführt.

Eine Kooperation der Zürcher Hochschule der Künste/Institute for Contemporary Art Research und der Universität der Künste Berlin/Auditory Architecture Research Unit.

> zur Webseite "wahrnehmung-agglomeration.ch"
Luzerner Stadtrat lehnt "Ausgehzone" ab

Der Luzerner Stadtrat ist gegen eine Ausgangszone, wo es mehr Lärm geben dürfte. Er lehnt die Volksmotion «Für eine lebendige und sichere Stadt» ab.

> mehr dazu im Regionaljournal von SRF am 18.12.13
Wirkungsanalyse Platzgestaltung

Die im Rahmen der Sanierung der Birmensdorferstrasse erfolgte Umgestaltung der Schmiede Wiedikon wurde einer Wirkungsanalyse unterzogen. Die Vorerhebung 2010 und Nacherhebung 2011 untersuchte das Verkehrs- und Aufenthaltsverhalten.

> Wirkungsanalyse Schmiede Wiedikon (7 MB)
Modularcity
ModularCity ist ein sozio-ökonomisches 3D Stadtmodell für Schweizer Gemeinden und Städte. Als Ergänzung zu den baurechtlichen Grundlagen wird die soziale Dimension als
Planungsbasis verfügbar gemacht. Dies ermöglicht es, Bedeutungskarten parallel zu den herkömmlichen Zonen- und Katasterplänen zu bearbeiten. Das Instrument wurde in Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen erarbeitet.
> Medienmitteilung
Berner Konzept Nachtleben
Nach Abschluss der Vernehmlassung und einem intensiven Austausch mit verschiedenen Organisationen und Institutionen liegt das überarbeitete Konzept Nachtleben nun vor. Es soll als Grundlage für ein lebendiges und friedliches Berner Nachtleben dienen und mithelfen, den begonnenen konstruktiven Dialog zwischen Behörden, Klubs und Organisationen weiterzuführen.
> Medienmitteilung
Trendwende bei Gewalt im öffentlichen Raum?
Für junge Männer ist das Risiko, auf der Strasse oder im Ausgang durch eine Gewalttat verletzt zu werden, gesunken. Zu diesem Schluss kommt eine am Donnerstag von der Suva publizierte Studie. Bei den jungen Frauen dagegen hat das Risiko weiter zugenommen.
> mehr dazu in der Neuen Luzerner Zeitung
Sicherheit und soziale Integration im öffentlichen Raum
Die Berner Gesundheit hat in Zusammenarbeit mit der Expertengruppe Weiterbildung Sucht, EWS, eine Zusammenstellung von bewährten Praxsibeispielen veröffentlicht:
Diese soll Fachmitarbeitenden der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Präventionsfachleuten sowie Verantwortungsträgerinnen und -trägen in der Gemeinde Anregungen leifern. Weiterführende Kontakte verhelfen zu eigenen Umsetzungen.
> Download Publikation
«Nachtung»: Einblicke in das städtische Nachtleben
Das städtische Nachtleben und der öffentliche Raum gehören zusammen. Auf der Grundlage des Berichts «Städtisches Nachtleben. Situationsanalyse und mögliche Vorgehensweisen» hat der Schweizerische Städteverband am 6. September 2013 in Zürich eine Tagung, oder eben - eine "Nachtung" zum Thema durchgeführt.
> zum Bericht «Städtisches Nachtleben»
> mehr zur "Nachtung"
> Unterlagen zur "Nachtung"
Luzerner Sicherheitsbericht veröffentlicht
Die Stadt Luzern hat nach dem ersten Sicherheitsbericht 2007 nach dem selben Muster eine Aktualisierung erarbeiten lassen. Darin sind als Empfehlungen zum öffentlichen Raum beispielsweise eine Stelle für "Städtebauliche Kriminalprävention" oder die Schaffung von "Ausgehzonen" vorgeschlagen.
Die Massnahmen M29 (S.94) - M58 (S.99) betreffen den öffentlichen Raum.
> Sicherheitsbericht Stadt Luzern 2013
"stadt:pilot spezial": Die Innenstadt und ihre öffentlichen Räume
Der "stadt:pilot" ist das Magazin zu den Pilotprojekten der nationalen Stadtentwicklungspolitik des "Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung" Deutschlands (D). In der Sonderausgabe "stadt:pilot spezial. Die Innenstadt und ihre öffentlichen Räume" (April 2013) werden die Akteure der Stadtentwicklungspolitik vorgestellt und Fragen wie Freiräume Gestalt annehmen können und was wo geht und was nicht? erörtert. Mehr Informationen finden Sie unter:
> stadt:pilot spezial: Die Innenstadt und ihre öffentlichen Räume
"freiraum-zug" - Mitwirkungsprojekt zur Nutzung des öffentlichen Raums
Im Mitwirkungsprozess "freiraum-zug" haben die Teilnehmenden eine Charta und ein Leitbild für die Nutzung des öffentlichen Raumes erarbeitet. Was soll wo stattfinden? Wie lebendig will die Stadt Zug sein? Welche Vorgaben sollen gemacht werden? Mehr Informationen zum Projekt finden Sie in der "Charta und Freiraum-Nutzungsleitbild für den öffentlichen Raum der Stadt Zug:
> "freiraum-zug"
Online-Toolbox gegen Littering
Die neue Online-Plattform www.littering-toolbox.ch zeigt neben wichtigen Basisinformationen praxiserprobte Hilfsmittel und effiziente Massnahmen zum Umgang mit dem Phänomen Littering. Über die Toolbox können sich Entscheidungsträger und Verwaltungen in Gemeinden und Kantonen austauschen. Die Toolbox ist eine Initiative der Kantone Thurgau, Zürich, St. Gallen, Solothurn, Schwyz, Glarus und Zug, der Stadt Zug sowie des Fürstentums Liechtenstein. Beteiligt sind ebenso das Bundesamt für Umwelt, die Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter, die Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt und die Organisation Kommunale Infrastruktur.
> Littering-Toolbox
Bericht Städteverband: Nachtleben aktiv mitgestalten
Seit dem vergangenen Sommer beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe des Schweizerischen Städteverbandes mit den Herausforderungen des städtischen Nachtlebens. Der Bericht «Städtisches Nachtleben. Situationsanalyse und mögliche Vorgehensweisen» zeigt auf, welche Grundsatzfragen sich stellen und listet im Sinne eines Ideenpools Beispiele von Massnahmen auf, wie sie verschiedene Städte anwenden.
> weiter
Entwicklungsrichtplan Innenstadt Basel in Vernehmlassung
Der Entwicklungsrichtplan über die Nutzung und Gestaltung der öffentlichen Räume in der Basler Innenstadt ist in der Vernehmlassung.
> zur Projektseite
> Richtplanbericht
> Richtplankarte
Jugendbewilligung für Outdoor-Partys im öffentlichen Raum
Die Stadt Zürich will Jugendlichen und jungen Erwachsenen Outdoor-Partys im öffentlichen Raum ermöglichen. Der Stadtrat hat hierfür die Bewilligungspraxis «Jugendbewilligung» geschaffen.

Die zunehmende Entwicklung zur 24-Stunden-Gesellschaft stellt die Stadt Zürich vor verschiedene Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen betrifft die immer knapper werdenden Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Raumes, der von verschiedenen Interessensgruppen in Anspruch genommen wird. In der Diskussion um Freiräume und Partys im öffentlichen Raum – welche die Stadt unter anderem auf der Facebooksite www.facebook.com/fertigpuff geführt hat – zeigte sich zudem auch, dass viele Jugendliche nicht-kommerzielle Veranstaltungen aufsuchen, weil sie sich die hohen Preise im Ausgang nicht leisten können.
> Medienmitteilung der Stadt Zürich
Publikationen
Klangqualität für öffentliche Stadt- und Siedlungsräume
> Download
Akustisch gute Architektur für Strassenräume
> Download
Freiraum-Fibel – Wissenswertes über die selbstgemachte Stadt
> weitere Informationen
Stadtklang – Wege zu einer hörenswerten Stadt Band 1: Perspektiven
> Verlagsseite
2015 City Park Facts
Park-Daten von 100 US-Städten
> mehr und Download
Nachtleben in Deutschland
> "stadt:pilotspezial" des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Die ortlose Stadt - Über die Virtualisierung des Urbanen
> weitere Infos
Methoden zur Beurteilung der Aufenthaltsqualität öffentlicher Räume
Die neue Publikation von Fussverkehr Schweiz dokumentiert sieben Methoden. Anwendungsbeispiele veranschaulichen das theoretische Wissen.
> Download
Städtische Problemdiskurse

Lokalpolitische Sinnhorizonte im Vergleich

> Flyer
"Auf Augenhöhe 1.50m"
Der Leitfaden für eine kinderfreundliche Stadt- und Quartierentwicklung ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen.
> mehr
Leitfaden «Revitalisierung von Stadt- und Ortskernen»
> Medienmitteilung
"stadt:pilot spezial": Die Innenstadt und ihre öffentlichen Räume
Sicherheit und soziale Integration im öffentlichen Raum
Buchtipp: Gelebter Raum Stadtlandschaft. Taktiken für Interventionen an suburbanen Orten
> Link: Werkzeuge - Publikationen
Wegweisung aus öffentlichen Stadträumen
> Die Publikation aus dem Nationalfonds-Forschungsprojekt ist erschienen.
Das Konzept Öffentlicher Raum Basel-Stadt ist erschienen
Buchtipp
Aktuelle Publikation «Perspektiven zu öffentlichen Räumen - Theoretische und praxisbezogene Beiträge aus der Stadtforschung» von Barbara Emmenegger und Monika Litscher (Hrsg.).
> Infos und Bestellung
Anlässlich der Fachtagung "Public Space? - Virtual Space!" an der Hochschule Luzern - Soziale Arbeit stellt sich ZORA erstmals der Öffentlichkeit vor.
Fachtagung "Public Space? - Virtual Space!"
Zentrum Öffentlicher Raum (ZORA)
Werftestrasse 1
CH-6002 Luzern
Telefon 041 367 49 29
Fax 041 367 48 49
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